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<pre>Dabei lässt namentlich die mittlerweile schon seit über 340 Pflichtspiel-Minuten verteidigte Null erahnen, dass das Team längst wieder zu seiner altbekannten Stärke zurückgefunden hat.  <p> Während in den vergangenen Wochen fast jede in der Allianz-Arena gastierende Truppe in die Punkte kam, ließ sich Benfica vom deutschen Rekordmeister mit 1:5 rasieren.  <p>  Im Achtelfinale zeigte Juventus Borussia Dortmund seine Grenzen auf und zog mit einem Gesamtscore von 5:1 in die nächste Runde ein. Gegen den AS Monaco taten sich die Italiener schwer, doch nach dem 1:0 im Hinspiel ließen sich Andrea Pirlo und Co. nicht mehr aus der Ruhe bringen und brachten die knappe Führung über die Zeit. <p> Vielmehr dürfte der FC Brügge beste Chancen besitzen, endlich den ersten Champions-League-Dreier einzufahren und damit den dritten Platz ins Visier zu nehmen. <p>  Der Doppeltorschütze der „Giallorossi“ zeigte sich alles andere als unzufrieden. „Es ist noch früh – wir haben noch drei wichtige Spiele zu absolvieren. Es ist ein wichtiger Punkt für uns“, betonte Dzeko unmittelbar nach dem Schlusspfiff.  </pre>


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<pre>Besonders die Tatsache, dass die Ukrainer bedingt durch die lange Winterpause vor dem Hinspiel kein einziges Pflichtspiel mehr bestreiten werden, dürfte den bis ins Frühjahr voll ausgelasteten Engländern in die Karten spielen.  <p> Unter diesen Umständen können wir Wettfreunde uns beileibe nicht vorstellen, dass am kommenden Mittwoch in Brügge noch etwas Überraschendes passiert. Vielmehr rechnen wir damit, dass sich United, dann mit einem topfitten Schweinsteiger in der Startelf, abermals durchsetzen wird.  <p>  Geht es nach den Siegquoten der Online Wettanbieter, dann gibt es für die Portugiesen auf dieser Dienstreise aber nichts zu holen. <p> Mittwoch, August 2016 um 20:15 Uhr in Bern – Champions League 2016/17 – Qualirunde, Rückspiel – Vorschau, Wettquoten und Tipp <p>  Zwar hätten sich die Dortmunder kurz vor dem Abpfiff bei der Großchance von Pereyra über das dann schon verdammt bittere 1:3 nicht beschweren können; bevor sich der BVB jedoch im zweiten Spielabschnitt dazu entschloss, aufgrund der hohen Fehlerquote vorsorglich alle ernsthaften Offensivbemühungen einzustellen, hatten die Wettfreunde bei den Angriffszügen der Borussen immer das Gefühl, dass die italienische Abwehr keineswegs unantastbar ist.  </pre> 


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<pre> Nun würde sich freilich einwenden lassen, dass die letzte CL-Teilnahmen der Tschechen bereits einige Jahr her ist.  <p> Rein statistisch betrachtet ist Portos Schicksal aber ohnehin schon längst besiegelt. Zumindest hat für Juventus in acht Fällen bislang immer ein Hinspiel-Sieg ausgereicht, um in der K.o.-Phase die nächste Runde zu erreichen.  <p>  Dem Gleichgewicht der Kräfte war es auch geschuldet, dass im Hinspiel zunächst beide Teams zu ihren Chancen kamen; wenngleich Chelsea in der Fremde deutlich defensiver agierte, kreuzten auch die Blues wiederholt gefährlich vor dem gegnerischen Kasten auf. <p>  Trotzdem lassen sich jene Gegner natürlich noch immer nicht an jeder Straßenecke finden, die sich diese leichte Schwäche des Vorjahresfinalisten zu Nutze machen können: für Leverkusen droht Atletico nun sogar abermals gleich zwei Nummern zu groß zu sein. <p>  Überhaupt konnte APOEL bislang erst ein Duell mit einem deutschen Kontrahenten für sich entscheiden. Dieser Sieg datiert jedoch bereits aus grauer Vorzeit, genauer gesagt aus der Saison 1980/81, als in Nikosia ein 2:1-Erfolg gegen DDR-Rekordmeister Berliner FC Dynamo gelang.  </pre>


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<pre> Hatte sich jüngste Trendwende nicht zuletzt auch auf dankbare Gegner wie Pilsen und Melilla gestützt, wurde es gegen „richtige“ Konkurrenten auch unter Solari mächtig eng.  <p> Dieser Paradigmenwechsel sollte nun dazu führen, dass sich Bayer auch mit veränderten Zielen ins Vicente Calderon begibt. Hatten die Spieler unmittelbar nach dem Hinspiel noch wütende Gegenwehr bei Atletico angekündigt, dürfte sich Korkut vielmehr für die Begrenzung des Schadens interessieren.   <p> Auf Robert Lewandowski war auch beim Auftaktsieg in Barcelona einmal mehr Verlass (Â© IMAGO / Shutterstock) <p>  Selbstvertrauen gibt aber nicht nur der Sieg bei AEK, sondern auch der bisherige Verlauf in der nationalen Meisterschaft, wo vor kurzem Titelrivale FC Porto mit 1:0 besiegt wurde.  <p> In London lieferte die Elf von Trainer Eusebio Di Francesco eine herausragende Leistung ab und ließ sich auch nicht durch einen 0:2-Rückstand aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil, nur drei Minuten, nachdem Eden Hazard das 2:0 der Blues erzielte, verkürzte Kolarov auf 1:2 (40.).  </pre>


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<pre> Trotz des hohen Sieges wollte Klopp unmittelbar nach dem Hinspiel noch nicht ans Viertelfinale denken. „Wir sind hergekommen, um eine Basis für das Rückspiel in Anfield zu legen. Das haben wir geschafft, nicht mehr. Ich bin zu lange dabei, um zu glauben, dass irgendetwas entschieden ist“, betonte der Ex-Dortmund-Coach nach der Partie.  <p> Während sich der damalige Vergleich lange als eine offene Angelegenheit erwies, hat es der spanische Meister in der bevorstehenden Neuauflage mit Sicherheit auf eine schnellere Entscheidung abgesehen — schon allein das vorjährige Triple schanzt Messi & Co die deutliche Favoritenstellung zu.  <p>  Nachdem Chelsea im Frühjahr 2013 eine 1:3-Schlappe aus dem Prinzenpark vor heimischem Publikum noch mit einem für den Aufstieg ausreichenden 2:0-Erfolg konterte, hatte im vorjährigen Achtelfinale der französische Meister an der Stamford Bridge das glücklichere Ende für sich. <p>  Niederlagen in Wolfsburg und gegen die Hertha haben den Königsblauen einen Horror-Start beschert, der nach aller Wahrscheinlichkeit so schnell nicht wieder auszubügeln ist.  <p> Selbst die schlussendlich zu konstatierende 1:3-Niederlage scheint allerdings um ein Tor zu hoch ausgefallen zu sein, um die ursprünglich haushohe Favoritenstellung auf den Aufstieg nun auch in das Rückspiel zu retten — obwohl die Wettanbieter den Spitzenreiter der Bundesliga nach wie vor hauchdünn im Vorteil sehen, könnte ein Ausscheiden in der heimischen Allianz Arena mittlerweile kaum noch überraschen.  </pre>


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